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    Presse

    Pressemeldungen des Deutschen Instituts für Altersvorsorge

    30.4.2015 Drucken

    DIA engagiert harte Kerle als Vorsorge-Botschafter

    Mahnungen zur Risikovorsorge kommen oft mit erhobenem Zeigefinger und viel Zahlenwerk daher. Doch das muss nicht sein. Aufmerksamkeit für ein ernsthaftes Thema lässt sich auch unkonventionell wecken. Das zeigt ein Videoclip, mit dem das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) auf die Absicherung von Grundfähigkeiten für Handwerker aufmerksam macht.

    Handwerk hat goldenen Boden, so das Sprichwort. Was aber, wenn ein Unfall oder eine schwere Krankheit dem Handwerker den Boden sprichwörtlich unter den Füßen wegzieht? Dann steht schnell die ganze Existenz auf dem Spiel. Mit einem Augenzwinkern und etwas schwarzem Humor zeigt das Video harte Kerle aus der Handwerksbranche und was ihnen auf der Baustelle so alles passieren kann. Ihr Motto: „Was uns nicht umbringt, macht uns hart“.


    DIA engagiert harte Kerle als Vorsorge-Botschafter


    „Erst kommt Heiterkeit auf und anschließend vielleicht ein wenig Nachdenklichkeit“, so stellt sich DIA-Sprecher Klaus Morgenstern im besten Fall die Wirkung des kleinen Videos vor. „Mit dem DIA assoziiert man ja vor allem Analysen und Sachinformationen. Aber wer sagt denn, dass sich wichtige Botschaften nicht auch mit Humor verpacken lassen. Die eigene Arbeitskraft ist schließlich nicht nur Existenzgrundlage, sondern auch Voraussetzung für eine ausreichende Altersvorsorge.“ Handwerker gehören zu einer der am meisten von Berufsunfähigkeit betroffenen Berufsgruppen. Sie sind bei ihrer Arbeit auf ihren Körper als Werkzeug angewiesen, verlieren aber im Einsatz besonders häufig ihre Grundfähigkeiten wie Gehen, Stehen, Greifen, Sehen oder Hören. Trotzdem sind die meisten gegen dieses Risiko nicht abgesichert. Warum? Die Kosten für BU-Schutz sind oft zu hoch – nur die wenigsten können ihn sich leisten. Preiswerte Alternativen wie Schwere-Krankheiten-Schutz oder Grundfähigkeitsversicherungen sind vielen Handwerkern schlichtweg nicht bekannt.

    Der 100-Sekunden-Clip, der auf Youtube und auf der DIA-Website zu finden ist, wurde von der Kommunikationsagentur birkenbeul in Berlin produziert.

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