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    Presse

    Pressemeldungen des Deutschen Instituts für Altersvorsorge

    22.4.2015 Drucken

    DIA-App zur Berufsunfähigkeit gestartet

    „Wie groß ist mein Risiko, berufsunfähig zu werden?“ Auf diese Frage liefert eine neue DIA-App Antworten. Nach nur wenigen Eingaben wie Alter, Berufsgruppe und körperliche Belastung im Beruf ermittelt das Online-Tool eine Schätzung für das durchschnittliche Berufsunfähigkeitsrisiko unter den beschriebenen Umständen. Dabei werden zugleich einige Lifestyle-Faktoren berücksichtigt, die auf eine mögliche Berufsunfähigkeit statistisch erwiesenen Einfluss haben. Die BU-App ist im Internet oder über die DIA-Homepage zu erreichen.


    DIA-App zur Berufsunfähigkeit gestartet


    In einem zweiten Schritt kann jeder dann ermitteln, welche Lücke eine plötzliche Berufsunfähigkeit in die privaten Finanzen reißt. Die Auswirkungen werden häufig unterschätzt, weil vielen nicht klar ist, wie gering die gesetzliche Absicherung durch die Erwerbsminderungsrente ausfällt. In der Summe kommt bis zum Renteneintritt schnell eine finanzielle Einbuße im größeren sechsstelligen Bereich zusammen im Vergleich zum bisherigen Einkommen.

    „Die eigene Arbeitskraft und eine solide berufliche Ausbildung sind die Grundlage jeglicher Altersvorsorge. Wer das darauf beruhende regelmäßige Einkommen verliert, läuft nicht nur umgehend in einen finanziellen Engpass, sondern gefährdet zugleich die Absicherung im Alter. Schon vorhandene Finanzreserven müssen dann häufig vorher aufgebraucht werden“, erläutert DIA-Sprecher Klaus Morgenstern. Daher bietet die BU-App die Möglichkeit zu ermitteln, welcher private Vorsorgeaufwand erforderlich ist, um die Einkommenslücke ganz oder zumindest zum Teil zu schließen.


    DIA-App zur Berufsunfähigkeit gestartet


    Die Schätzungen für das Berufsunfähigkeitsrisiko beruhen auf Statistiken und internationalen Studien, die in den Nutzungsbedingungen aufgeführt sind. Entwickelt hat die BU-App das Berliner Unternehmen Birkenbeul digital, mit dem das DIA im vergangenen Jahr bereits einen eigenen Lebenserwartungsrechner entworfen hat. Beide Tools sind animiert und sollen unterhaltsam an das Thema „Vorsorge“ heranführen.

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